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(Werner Bloch , 1948)
's war röstlich und geschleidig buhr
Und schwimbelt im Chennach der Dunt
Ganz schwalend pfoff der Nebelkur
Das Modigal schuf blunt.
Hüt Dich vorm Jabberwock, mein Sohn,
Des Rachen beißend Feuer speit
Auch vor dem Vogel Jubikon
Und flieh den Bandereit.
Den Horlafeind, den sucht er kaum
Sein balmig Schwert in der Hand
So lehnt er sich an den Tumtumbaum
An dem er besinnlich stand.
Und wie im Unvermut er steht,
Kommt Jabberwock durch den Wald
Ein teulig Feuer die Luft durchweht
Und laut sein Schrullen schallt.
Eins zwei, eins zwei und durch und durch
Das balmig Schwert zack-zück
Tot lag der Druch,
und mit dem Kopf Gluppierte er zurk.
Und hast du erschlagen den jabberwock
Komm an mein Herz, mein helmig Sohn.
Oh frunzlich Tag! Challi, challo!
Vor Freude banzt er gron.
's war röstlich und geschleidig buhr
Und schwimbelt im Chennach der Dunt
Ganz schwalend pfoff der Nebelkur
Das Modigal schuf blunt.
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