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Mich-Seite: karlivera ( 2114Bewertungspunktestand von 1000 bis 4,999)  Mich-Seite



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Viel durchgemacht im Leben,
keiner hat mir so richtig Liebe gegeben.

Rükschläge ertragen,
ohne jemandem etwas zu sagen.

Lange genug herum gequält.
Auch davon niemandem erzält.

Abhägig voneinander
und keine Liebe im Spiel.

Auch das war nie mein Ziel.
Alles für andere gemacht,
niemals an mich selbst gedacht.

Doch du,
du hast mir das Leben gezeigt,
mich von tiefer Trauer befreit.

Du hast mir Geborgenheit gegeben,
hast mir gezeigt,
wie es ist zu Leben.

Ohne dich kann ich einfach nicht mehr sein,
ohne dich wäre ich vollkommen allein.
Ohne dich bin ich gar nicht ich.
Darum bitte ich dich - VERLASS MICH NICHT!!!



 

Mein Gästebuch

Hingefallen Aus heiterem Himmel hingefallen.

Nichts dabei gedacht
Und aufgestanden.

Wieder hingefallen
Nachgedacht, probiert, versucht,
entgegengestellt, besiegt
geglaubt!

Und nochmal aufgestanden
Ein neuer Kampf,
ein neuer Sieg.

Hoffnung!!!

Doch wieder hingefallen
Und wieder
Und wieder
Und wieder

Zur Last geworden,
statt zur Stütze,
zum Ärgerniss,
für jene, die ich liebe.

Nochmal aufstehen?

WOZU.........



Ich und Du
Wir träumten voneinander
Und sind davon erwacht,
Wir leben, um uns zu lieben,
Und sinken zurück in die Nacht.
Du tratest aus meinem Traume,
Aus deinem trat ich hervor,
Wir sterben, wenn sich eines
Im andern ganz verlor.

Auf einer Linie zittern
Zwei Tropfen, rein und rund,
Zerfallen in eins und rollen
Hinab in des Kelches Grund.


Hinabstürzen ins Dunkel
gezogen in die Tiefe
angelangt am Punkt
wo Hoffnung und Gleichgültigkeit sich abwechseln.
Egal, wie es zu Ende geht,
wissend, es geht
irgendwie
irgendwann
irgendwo ...


Wenn es soweit ist

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
und quälende Pein hält ständig mich wach -
was Du dann tun mußt - tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.

Daß du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zittern soll.
An diesem Tag - mehr als jemals geschehen -
muß Deine Freundschaft das Schwerste bestehen.

Wir lebten zusammen in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muß Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht, daß ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.

Begleite mich dahin, wohin ich gehen muß
Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluß
Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.

Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen,
es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.
Vertrauendes lächeln ein letztes Mal -
man hat mich befreit von Schmerzen und Qual.

Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist,
der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es darf nicht sein, daß Dein Herz um mich weint.

Wunden, die auf der Seele brennen, kann man von außen nicht erkennen.
Du schweigst, weil keiner es wissen will...
Deine Seele schreit - Dein Mund ist still.
Du versuchst den Schmerz zu ignorieren und Dich aufs Leben zu konzentrieren.
Du vergräbst ihn in Dein Herz und lernst zu leben mit dem Schmerz.
Die Wunden bluten leise weiter...
doch Du spielst Deine Rolle; fröhlich und heiter.
Irgendwann - im Laufe der Zeit, ist es dann soweit:
Du bist müde und leer...hast keine Kraft...
die offenen Wunden...haben Dich geschafft.
Zu reden hast du längst verlernt...
Du hast Dich von Dir selbst entfernt.
Dann erträgst Du es nicht mehr...die Last des Lebens wird zu schwer.
Du willst Dich von allem Schmerz befrein...
dann macht es klick! - und Ruhe kehrt ein.
Auf einmal kannst Du es klar und deutlich sehen...
Du bist bereit, den letzten Schritt zu gehen.
Das Lächeln kehrt in Dein Gesicht zurück und Du denkst:
im Tod liegt das wahre Glück.
Du fühlst unendlichen Frieden in Deinem Herz...
keine Qualen...keine Wunden...kein Schmerz.
Doch misslingt es Dir...(welch ein Glück?!)...
und Du kehrst ins Leben zurück... wird der Schmerz noch größer sein
und eins wird klar: Du schaffst es nicht allein.
Du hast Angst nach Hilfe zu fragen...Angst es jemanden zu sagen.
Du verbirgst es sicherlich...hinter einem gequälten Lächeln im Gesicht.
In Deinen Augen kann man es sehen...
ohne Hilfe wirst Du den Weg noch einmal gehen.
Darum sollten wir achten auf jedes Gesicht...
vielleicht braucht jemand Hilfe...vielleicht braucht er Dich!!!

Aus Träen geboren

Wie ein Gespenst schweben dumpfe Nebel drohend durch die Finsternis.
Ruhelose Schatten auf der ewigen Suche nach Hoffnung und Trost begleiten sie.
Im Glanz verlorener Sterne sammeln Engel des Lichtes
die Tränen vergessener Seelen ein und entschwinden lautlos in die Unendlichkeit.
Folgen dem Pfad zur goldenen Schale der Zuversicht,
damit aus den Tränen ein neuer Engel geboren werden kann.


Der Engel


Es war erst gestern Abend
ich schaute in den Mond,
da sah ich diesen Engel
der auf dem Stern dort wohnt.

Mit strahlend blauen Augen
sah er mich freundlich an,
die Flügel glänzten silbern
sah`n aus wie Filigran.

Gold glänzten seine Haare
das lange Kleid ganz weiss,
um ihn herum die Sterne
sie bildeten den Kreis.

So schwebte er ganz langsam
im gleissend hellen Licht,
und sprach mit leiser Stimme,
fürchte Dich bitte nicht.

In meinem kleinen Herzen
da wurde es ganz warm,
es nahm mich dieser Engel
zärtlich in seinen Arm.

Es flogen alle Sorgen
der Kummer und das Leid
aus meinem kranken Körper
in die Unendlichkeit..



Zeit heilt alle Wunden......



Still stehe ich an meinem Fenster
träume mich fort ins ferne Land,
wo ich vor endlos vielen Jahren
den kleinen Engel lächelnd fand.

Der mir ein helles Lichtlein reichte
mir stille nahm das grosse Leid,
und flüsternd leise sanft erzählte
das alle Zeit die Wunden heilt.

Doch was ist mit den tiefen Narben
die jeder Schmerz mir hat gebracht,
ganz oft kann ich sie brennen fühlen
besonders in der dunklen Nacht.

Da höre ich die Stimme wispern
die Narben wird man immer sehn,
sie werden langsam sacht verblassen
doch niemals gänzlich von Dir geh.

Ich spühe wohlig zarte Wärme
als mich berührt des Engels Hand,
den ich an diesem dunklen Tage
mit einem Lächeln wiederfand.


Hoffnung
Wenn Du denkst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
Ein Lichtlein wie ein Stern so klar,
es wird Dir leuchten immer da.

Wird zeigen Dir den Weg zurück,
den Weg zu einem neuen Glück.
Drum glaub daran - verzage nie,
es geht schon weiter - irgendwie.

Und mit Willen, Kraft und Mut,
wird dann alles wieder gut
Du mußt nur immer fest dran glauben
und laß Dir nur den Mut nie rauben.

Es gibt für alles einen Weg,
und sei es auch nur ein kleiner Steg.
Es gibt nunmal nicht nur gute Zeiten,
das Leben hat auch schlechte Seiten,

Doch wie bist Du stolz, wenn Du es geschafft,
aus Sorgen und Nöten - mit eigener Kraft,
herauszukommen, was Du nie geglaubt,
da man Dich sooft schon der Hoffnung beraubt.

Doch die Hoffnung auf ein besseres Leben,
die lasse Dir bitte, niemals nehmen.
Denn wenn Du denkst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.



Trme

Träume, die die Sehnsucht wecken,
schön und süß und sehr geheim,
träumen, um dann zu entdecken,
so schön kanns nie im Leben sein.

Träume, die dir alles geben,
die Erfüllung, Glück und Leid,
träumen, um im echten Leben
zu vergessen Raum und Zeit.

Träume, die dir auch verheißen,
alles, was du dir erträumst,
die dir jene Richtung weisen,
die im Leben du versäumst.

Träume, die dir niemals sagen,
das,was du nicht hören willst,
die dich nie nach etwas fragen,
nach dem, was du nicht wirklich fühlst.

Träume, die nur dir gehören,
kost` sie aus, so gut es geht,
sollst dich nie dagegen wehren,
sehr schnell ist es daf zu spät........




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